Schutz des Resthofs vor Einbrechern

Alte renovierte Fachwerkhäuser und Resthöfe sind eher selten mitten in der Stadt platziert, sondern vielmehr in ruhigen und ländlichen Gebieten. Da kennen sich die Nachbarn untereinander und es kommt öfter vor, dass man auch mal auf das Haus des anderen aufpasst, wenn dieser mal verreist ist. Das ist aber nicht immer der Fall. Was tun, wenn man in einer Gegend wohnt, wo es keine vertrauten Nachbarn gibt und es auch schon mal zu Einbrüchen kommen kann?

Um sein Resthof zu schützen kommen einem erstmal zwei Möglichkeiten in den Sinn. Die erste Möglichkeit ist ein Hofhund. Studien zufolge überlegen es sich die meisten Einbrecher ein zweites Mal, ob sie wirklich in ein Haus einsteigen, wenn sie von einem gefährlich klingenden Hund angebellt werden. Dieser muss auch nicht bissig sein, es reicht nur, wenn er einen Schutztrieb aufweist. Und mit dem richtigen Futter, wird aus jedem Hund ein Kraftpaket. Jedoch lässt man seinen Hund ja auch nicht alleine zuhause, wenn man mal für einige Tage oder länger verreist.

Die zweite Möglichkeit ist eine Alarmanlage. Dies ist wohl auch die sicherere von den beiden Varianten. Mittlerweile gibt es die modernste Technik und sehr ausgeklügelte Sicherheitssysteme für unterschiedlichste Einsatzgebiete. So bieten auch manche Hersteller einen „Rundum-Service“ an. D.h. man kauft nicht die Geräte und installiert sie, sondern bezahlt einen festen monatlichen Beitrag und lässt sowohl die Installation als auch die Wartung von den Profis erledigen. Bei dieser Lösung gibt es auch eine Hauptmeldezentrale, die bei Alarm informiert wird und die davor besprochenen Maßnahmen sofort einleiten kann. Solche Systeme bietet z.B. die Patron AG für Alarmanlagen in Köln, Düsseldorf und Alarmanlagen in Hamburg an.

Wenn man also über einen schönen Resthof oder Fachwerkhaus verfügt und mehr Sicherheit für das eigene Heim möchte, sollte man sich überlegen, was genau man benötigt und wie viel Geld man bereit ist, für seine Sicherheit auszugeben.

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